Letztes Update: 22.09.2020
Private Reiseberichte - der Weg ist das Ziel
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Steyr
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Steyr
17. September 2020 Donnerstag
Ihr hat sicherlich bemerkt, dass wir nicht an der Donau sind. Aber das kommt noch. Das Wetter ist stark bewölkt und es soll immer wieder regnen. Also keine gute Zeit zum Radfahren. Wir wollen jedoch nicht nur herum sitzen und fahren deshalb rund 50km über Landstraßen nach Steyr.
In Weißkirchen springt uns diese Kirche vor die Linse und da müssen wir natürlich rein.
Viele duftende Kräuterbündel hängen in der Kirche.
Der Zusammenfluss von Enns und Steyr verleihen der drittgrößten Stadt von Oberösterreich ein ganz besonderes Flair. Vorher rollen wir auf Parkplatzsuche durch die Stadt. Bald geben wir auf und fahren raus zu einem Möbelhaus und stellen das Womo hier ab.
Das Schnallentor ist unser erstes Bild von Steyr.
Dann laufen wir erst so richtig los, immer rauf und runter, auf Kopfsteinpflaster, das auch von Bussen und Autos befahren wird.
Die erste Kirche wir natürlich gleich besucht.
Ums Eck nehmen wir den Panoramalift und lassen uns 30m hoch tragen.
Und wieder runter um dann weiter in die Altstadt zu wandern.
Heute ist Markttag, der schon und interessant ist, jedoch die wunderbaren Fassaden sin schwer zu knipsen.
Herta beim Roten Brunnen und bei der Christkindl Bar.
Weiter zum Hauptplatz.
Nach eine Leberkäs-Semmel, um die Magennerven zu beruhigen, wandeln wir noch einige Meter weiter zum Dom. Auch dort ist Markt und ich erstehe eine fesche Jacke mit vieeelen Taschen. So was habe ich schon lange gesucht. Der Dom hier ist aus mehren Bildern zusammengefügt.
Nun noch mal runter zum Fluss, hier sehen wir die Hochwassermarkierungen von vielen Hochständen.
Wie ihr seht, ist unsere Fellnase in der Tragetasche. Auch mir reicht es allemal. Wir gehen wieder hoch zum Hauptplatz und JA, ich gestehe, wir lassen uns von einem Taxi zu Parkplatz unseres Womos fahren.
Ein herrlicher, schöner und trotz starker Bewölkung regenfreier Vormittag ist zu Ende und wir rollen schön langsam in Richtung Thening um einen Freundschaftsbesuch zu machen.
Also bis Morgen, hoffentlich an der Donau beim Radfahren.
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