Letztes Update: 23.09.2020
Private Reiseberichte - der Weg ist das Ziel
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Dürnstein in der Wachau
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Dürnstein in der Wachau
21. September 2020 Montag
Am Vormittag bringt uns die Fähre wieder hinüber nach Dürnstein. Diesmal wollen wir den Ort und die Kirche ohne tausende Touristen kennenlernen. Im Hintergrund der wunderschönen blauen Kirche sieht man darüber die Burgruine Dürnstein. Der Aufstieg soll angeblich nur 20 Minuten dauern. Wenn ich mir jedoch die Steigung hier ansehe, da sagen meine müden Beine ein klares - nein, vielleicht ein anderes mal.
Angekommen in Dürnstein wandern wir gemütlich und ohne Menschenmassen durch den Ort.
Recht wenige Menschen sind in Dürnstein. Die Läden und Gasthäuser sind zwar alle offen, der Ansturm ist jedoch recht gering. Am anderen Ende von Dürnstein ein Blick auf die Donau und den Eingang zum Schloss Hotel.
Nun wieder zurück zur Kirche. Corona hat auch hier Neues hervorgebracht. Eine sehr gute Führung mittels Hinweisschildern und Audioguide eröffnet neue Einblicke in das Stift. Besonders der Blick von der Empore hinunter in das Kirchenschiff ist wirklich faszinierend.
Blick von der Kirche auf den Fluss, mit einen Ausflugsschiff.
Ein neu renovierter Raum, der leider noch nicht ganz fertig ist, jedoch jetzt schon wunderschön anzusehen ist.
Hier unten für mich das Highlight. Der Blick von der Empore in das Kirchenschiff.
Gegenüber dieses Anblicks im Kirchenschiff die herrliche Orgel und unten die Kanzel.
Nach Beendigung dieses tollen Rundganges steuern wir ein uriges Lokal mit schönen Innenhof an. Ein spätes zweites Frühstück soll es werden.
Wie oben schon erwähnt - ein zweites Frühstück, aber was ist das !!!
Seit mindestens zwanzig Jahren haben wir sowas nicht mehr gegessen. Ein Würstel mit Saft.
Das war echt gut und nicht nur mit zwei Sacherwürstel sondern auch mit einem schönen Stück Rindfleisch und einer Gulaschsouce zum Zungenschnalzen und dazu Wachauer-Laibchen.
Dazu ein Glas Sturm, das ist frisch gepresster Traubensaft, der gerade ein wenig zu gähren beginnt.
Wir wandern langsam zum Donauufer und schippern mit der Fähre hinüber auf die anderer Seite.
Drüben angekommen muss unsere Fellnase Luna natürlich testen ob das Wasser noch nass ist.
Den Nachmittag genießen wir bei Kaffee und in der warmen Sonne sitzend.
22. September 2020 Dienstag
Am Morgen um 5 Uhr stehe ich auf um das Womo mit der Gasheizung etwas wärmer zu machen. Es hat drinnen gerade mal 14 Grad - brrrrr. Der Wetterbericht spricht ab Morgen von Regen und Kälteeinbruch. Wir haben eigentlich alles gemacht, was wir uns vorgenommen hatten, einiges besichtigt, sind an der Donau so manchen Rad-Kilometer getreten, was will man mehr!
Also packen wir unsere Siebensachen, bezahlen die Stellplatzgebühr und rollen um 10 Uhr vom Platz in Richtung St. Pölten. Bald geht es auf der AB nach Hause. Um 15 Uhr stehen wir hinter dem Haus und in 2 Stunden ist das Womo komplett ausgeräumt. Wir hoffen auf einen warmen Herbst, um unseren Strolchi nochmal in Betreib nehmen zu können.
Ende.. bis zum nächsten mal...
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