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Private Reiseberichte - der Weg ist das Ziel
Letztes Update: 24.06.2022
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Rechnitz
noch 22. Juni 2022 Mittwoch
Heute sind wir die einzigen Gäste am Stellplatz. Gleich hinter unserem Platz ist ein wunderschöner Pfau mit Familie. Der Himmel zieht ziemlich zu und immer wieder gibt es ein paar Tropfen von oben und die Hitze scheint gebrochen.
Nach dem selbst gemachten und selbst gegessenen Mittagessen rasten wir erst mal ab. Die gestrige Besichtigung der Burg Güssing, steckt uns noch in den Beinen, viiiiieeele Stufen nach oben, runter muss man ja auch noch. Ein Spaziergang um den schönen Badesee ist am Nachmittag somit ausreichend.
Herta ist reif für die Insel...
Wieder beim Strolchi angelangt, gibt es noch etwas zu tun. Die Wäsche abnehmen, denn es fängt leicht zu regnen an. Die Hompage für heute fertig machen und hoffen, dass es morgen wieder besser wird.
23. Juni 2022 Donnerstag
Der 2.Tag in Rechnitz. Vormittag radeln wir vom Campingplatz nach Rechnitz zu einem kleinen Einkauf.
Ist ja nicht weit und bald sind wir wieder daheim beim Strolchi. Mittag gibt es heute was aus der Pfanne und dazu Röstgemüse. Der Himmel zieht zu - dann kommt wieder die Sonne raus und schon ist es wieder sehr warm.
Nachmittags sehen wir uns den Vogelwarteturm am Ende des Badesees an. Herta geht da natürlich wieder hoch. Im Inneren des Turms ist eine Voliere mit einigen bunten Vögelchen.
Blick vom Turm zum Badesee.
Herta entdeckt im Schatten unter den Bäumen einen kleinen Barfußpfad, der natürlich ausprobiert werden muss.
Langsam packen wir unsere Siebensachen zusammen. Die Bikes werden wieder hinten am Strolchi montiert, denn morgen geht es wieder weiter. Den Rest des Tagen faulenzen wir. Auch wenn es nicht sehr heiß ist.
24. Juni 2022 Freitag
Unser Strolchi trägt uns hoch auf den Geschriebenstein. Der höchste Berg in Burgenland, mit 884m direkt beim Aussichtsturm, der gerade schon auf ungarischer Seite steht.
Am Parkplatz lassen wir unser Womo stehen, und wandern eine halbe Stunde den Berg hoch.
Der Gipfelsieg - nun noch wenige Meter und der Turm kommt in Sicht. Es ist bewölkt, recht kühl und windig. Wir sind froh, dass wir anständige Kleidung angelegt haben.
Nach ausgiebiger Besichtigung geht es den Berg wieder runter.
Unterwegs gibt es Walderdbeeren und einige Blümchen.
Angekommen beim Parkplatz entern wir unser Womo und rollen den Geschriebenstein hinunter.
Die Wolken verschwinden und es wird wieder wärmer.
In Lockenhaus angekommen entdecken wir ein besonderes Gasthaus. Zuerst mal jedoch zum Sportplatz, an dem wir heute nächtigen werden. Mit den Bikes treten wir nun zu diesem Gasthaus.
Das war einfach köstlich und so preiswert, dass wir wirklich gestaunt haben.
Die Burg Lockenhaus steht noch am Programm. Die Besichtigung verschieben wir auf Morgen früh. Es ist einfach zu warm. Nach der ausgiebigen Siesta strampeln wir noch mal in den Ort zu einem kleinen Einkauf und zu Besichtigung der Kirche am Hauptplatz.
In der Krypta geht es etwas gruselig zu.
Die Wetterfrösche warnen vor starken Gewittern, Wolken ziehen auf und es wird merkbar kühler und der Abend ist nahe.
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